Maradona kommt leider nicht aus den negativen Schlagzeilen

Die Fußballwelt zeigt sich wieder einmal besorgt um ihr ehemaliges Idol. Maradonas früherer Manager Guillermo Coppola meint er sei außer Kontrolle.

Maradona erhält zur Zeit in einer Privatklinik in Buenos Aires� eine� Rundumversorgung� durch Allgemeinmediziner, Psychotherapeuten und Spezialisten.� Es� soll� dabei� wieder� mal� um� sein Ãœbergewicht gehn,� gegen� das� er� schon zwei Jahren mittels� einer Magenverkleinerung ankämpfte. Es sollten etwa 50 Kilo runter.

Die Einlieferung am Freitag dürfte aber einen anderen Grund haben -� Gemunkelt wird, Maradona hätte wieder mal etwas stärker zum Alkohol gegriffen. Daraus werden wohl auch die „starken Bauchschmerzen“ resultieren. Sei Zustand sei jedoch stabil, vermelden die Ärzte.

Wir� wollen� ihn trotz� aller� � negativen Schlagzeilen so in Erinnerung halten, wie wir ihn lieben gelernt haben – als „Gott des runden Leders“. Darum hier ein paar seiner schöneren Momente:

Kommentare

  1. Tastatur 17. April 2007
  2. Hanse 17. April 2007
  3. Tastatur 3. Mai 2007

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