Fußballgott Adi Pinter

Adi Pinter war kein Kicker, daher ist Fußballgott eigentlich falsch, aber trotzdem ist Adi Pinter sowas wie ein Fußballgott. Adi Pinter polarisiert und wie Schneckerl berichtete ist er nun auch zurück auf der Bühne Österreichs. Der 59jährige Adi Pinter unterstützt den Basketball-Bundesligisten Fürstenfeldund hat im Standard ein Interview gegeben.

Die besten Szenen aus dem Interview mit dem Standard.

Ich träume vom Fußball, er war mein Leben. Ich habe ja viel Zeit mit Ernst Happel verbracht und konnte einiges von ihm mitnehmen.

Man lobt Ribery – ich hatte früher beim GAK zwei Riberys.

Bei der EM werden wir dreimal eine drüber kriegen. 

Viele Vereine schulden mir immer noch Geld, dem Gehalt nachlaufen, das tue ich mir sicher nicht mehr an.

Ein uralter saturierter Mählich, wenn ich das schon höre. Den habe ich damals beim Sportklub schon aus charakterlichen Gründen rausgehaut.

Holen Sie mich zu einem Gespräch mit einem Spitzentrainer aus Österreich und Sie werden sehen, wer als Sieger aussteigt. Ich habe immer schon mehr gewusst als die, die am Werk sind.

Wenn Sie aus dem Waisenhaus kommen und erreichen, was ich erreicht habe, ist das ein nicht so schlechter Schnitt.

Für die jüngeren Leser:

Adi Pinter war bei Olympique Marseille, dem GAK, dem Sportklub, Waterschei (Bel), Panahaiki (Grie) und Brynäs (Schweden) als Trainer tätig.

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